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SPD-Jusos beim 2. Kleinmachnower Teamlauf - © Manuela Kuhlbrodt

Nachrichten

Jusos beim 2. Kleinmachnower Teamlauf am Start

Nach einem gemütlichen 60. Platz im Vorjahr haben wir 2010 Gas gegeben. Am Ende stand für unser Team Jusos in der SPD ein beachtlicher 28. Platz.

Bei wunderbarem Laufwetter und großer Anfeuerung von vielen, vielen Leuten aus der Region hatten wir Jusos bei der nunmehr zweiten Austragung des Teamlaufs wieder viel Spaß. Gerne sind wir auch im nächsten Jahr wieder am Start.

Bericht der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 11. Mai 2010:

KLEINMACHNOW - »Ich würde die Zeit gerne rückwärts drehen«, heißt es in einem Lied der Nachwuchsband »Wolfswerda«, die am Sonntag den zweiten Kleinmachnower Teamlauf musikalisch auf Trab hielt. »Ich auch«, hat wohl so mancher der mehr als 500 Läufer bei sich gedacht, wenn die 1,4 Kilometer lange Runde auf dem Kleinmachnower Seeberg kein Ende nehmen wollte. Mit einer Rekordbeteiligung von 115 Teams, darunter 23 Kinderteams, war die Laufveranstaltung zugunsten von Leukämiepatienten wieder ein großer Erfolg. Als Organisator und unermüdlicher »Spendensammler« trat erneut der Rotary-Club Kleinmachnow auf.

»Es sind drei Dinge, die wir hier erreicht haben«, so Club-Präsidentin Britta Nehlsen-Marten. »Hilfe für Leukämiepatienten, ein Fest für die ganze Familie und eine schöne Mischung aus Alt- und Neu-Kleinmachnowern.« Die Bilanz des Tages: Rund 80 Läufer und Besucher haben Blut gespendet, das nun »typisiert« werden soll. Dieses teure Verfahren wird durch die eingespielten Spenden finanziert. Im vergangenen Jahr konnten die Rotarier rund 12.000 Euro an die »Aktion Knochenmarkspende« übergeben. Bei 80 bis 90 Prozent der Leukämiepatienten sei Heilung möglich, wenn ein geeigneter Knochenmarkspender gefunden werde, erläuterte der ärztliche Direktor des Potsdamer St. Josefs-Krankenhauses, Eckart Frantz, der die Blutspendeaktion für den Club organisierte. Gisela Otto von der Aktion Knochenmarkspende sah ihre Erwartungen an den Teamlauf »bei weitem übertroffen«. Ganz wichtig sei, dass die Typisierung der Blutspenden nun finanziert werden könne. Das sei Voraussetzung für die Aufnahme in das weltweite Datennetz. Prominente Mitläufer waren Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert und Landtagsabgeordneter Sören Kosanke. Ihre Teams hielten sich wacker, mussten sich aber bei den Erwachsenen den Siegern »Kenias Reserve« geschlagen geben. In den anderen Kategorien hatten Familie Fritz, The best five, die Miniflitzer und der Laufklub Kleinmachnow IV die Nase vorn. Auch in Wilhelmshorst wurde für einen guten Zweck gerannt. Erstmals hatte der Sportverein den Volkslauf »Rund um Wilhelmshorst« in Kooperation mit der »Aktion Knochenmarkspende« durchgeführt. 170 Läufer, davon 70 Kinder, nahmen teil, so Reinhard Mierbach, Präsident des SV Wilhelmshorst 01. Ein Teil der Startgebühren, etwa 200 Euro, gehen an die Aktion Knochenmarkspende. (Von Jürgen Stich)

Fotos

SPD-Jusos beim 2. Kleinmachnower Teamlauf - © Manuela Kuhlbrodt

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13.05.2010

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